Was macht ein Erotikmodell aus? Zunächst einmal sollte es -wie der Name ahnen lässt- erotisch sein.
Erotisch definiert sich mehrheitlich in unserer Gesellschaft -und für weibliche Wesen als Objekt der begierde- recht klar: Ein hübsches Gesicht, eine schlanke Figur, Körbchengröße C (oder höher), wenig (oder keine) Haare an relevanten Stellen sowie die Bereitschafft diese körperlichen Merkmale möglichst freizügig zu präsentieren. Ein Modell wiederum ist jemand, der -die nötigen Voraussetzungen, wie Körper- und Kleidergröße vorausgesetzt- andere Menschen durch sein äußeres Erscheinen in der Öffentlichkeit erfreut, sich buchen lässt und im besten Fall eine Gage hierfür erhält.

Fazit: Auf Michaela Schäfer treffen nahezu alle der zuvor genannten Eigenschaften zu: Die Halbbrasilianerin ist größer als 1,70, hat ein nettes Gesicht -mit hübschen sexy Lippen-, ist zweifelsohne gut gebaut und trägt zwei nette (C-D) Glocken mit sich spazieren. Sie präsentiert sich liebend gerne halbnackt bis nackt in der Öffentlichkeit und hat damit (angefangen als Kandidatin bei „Germanys Next Topmodel“) auch schon die ein oder andere Gage verdient. Im Jahr 2011 glänzte sie unter anderem als Testimonial auf der mehrfach ausgezeichneten Erotik Internetseite FunDorado.com und ließ dort wirklich alle Hüllen (und Hemmungen) fallen.

Wir halten also fest: Micaela Schäfer ist der Archetyp eines Erotikmodels. Die Dame hat uns in den letzen Wochen und Monaten durch viel nackte Tatsachen beglückt und wird dies auch weiterhin tun. Zum Schluss ein Aufruf in eigener Sache: Mach weiter Mica, wir sind bei dir und freuen uns auf weitere Enthüllungen und nackte Tatsachen! Du bist unser Erotikmodell der Herzen (und Hosen) und solltest du dich entscheiden auch mal in einem härteren Sexfilm mitzuspielen, wir nehmen’s dir bestimmt nicht krumm…