Als gebürtige Halbbrasilianerin, fließt feuriges Temperament durch meine Andern. Dies hat es mir bei meinen bisherigen Jobs nicht gerade leicht gemacht und mehr als einmal bin ich so stark mit meinem Chef aneinander geraten, dass ich meine Sachen schnappen und gehen durfte. Meistens lag die Schuld allerdings nicht bei mir, denn wenn mir mein Chef an meinen Hintern grabscht, dann kann ich mich ja auch zur Wehr setzen, oder? Und Tittenstute möchte ich auch nicht einfach so genannt werden. Auch wenn ich ein geiles Luder bin und im Bett auch meine Phantasien voll auslebe, so gehört es sich doch, eine Frau mit Respekt zu behandeln und nicht nur als billiges Flittchen zu betrachten.
Nachdem ich wieder einmal arbeitslos war, weil ich meinem letzten Chef eine geknallt hatte, musste ich schnellstmöglich einen Job finden. Da stolperte ich über eine Anzeige, bei der Exclusiv-Model für einen Escort-Begleitservice gesucht wurden. Neugierig rief ich da an und wurde auch prompt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich wurde gefragt, ob ich mir nur die reine Begleitung vorstellen würde, oder ob ich auch Sexkontakte pflegen würde. Dies würde finanziell natürlich mehr bringen. Da die Bezahlung jedoch nur nach Buchung erfolgt, war dieser Job auch ein Glücksabhängig, denn die Kunden müssten sich auch für mich interessieren. Das schien jedoch der Fall zu sein, denn einige Tage später rief mich die Agentur an und vermittelte mir meinen ersten Kunden. Zum Glück war er tageslichttauglich und im Bett entpuppte er sich als ein wahrer Glücksgriff. Meine dicken Brüste hatten es ihm angetan. Immer wieder zogen ihn meine Nippel an wie Motten das Licht und mein erster Auftrag war für beide Seiten sehr befriedigend.